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About Literature / Hobbyist Wortmaler30/Male/Germany Recent Activity
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Newest Deviations

Literature
Agenda Seelenfrieden [Paragraph 40-51]
Konsum, der – Bedeutung:
Verbrauch (besonders von Nahrungs-, Genussmitteln); Verzehr, Genuss.

verzehren – Bedeutung:      

- essen [und trinken], bis nichts mehr von etwas übrig ist
- für den Lebensunterhalt aufbrauchen, von etwas leben
- bis zur völligen körperlichen und seelischen Erschöpfung an jemandem zehren
- nach jemandem, etwas so heftig verlangen, etwas so stark empfinden, dass es einen [fast] krank macht
§40
Es dreht sich alles um den Konsum oder um das Konsumieren. Angefangen bei der Nahrungsaufnahme, um dem Körper Energie zu liefern, damit er funktionieren kann und gedeiht. Aber wir konsumieren auch Wissen, Meinungen und Bedeutungen. Nehmen alles auf und verarbeiten es auf die eine oder andere Weise. Konsum in der Form, dass Dinge gekauft werden, Bestandteile für ein schönes und erfülltes Leben. Gradmesser und Statuss
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Literature
Torheit
Bei aller Vernunft und Introspektion
stets darauf bedacht zu verstehen
Warum setzt es immer an dieser Stelle aus?
Warum ist da diese emotionale Überwältigung?
Das Leben der Anderen
Das Können der Anderen
Außenwirkung, Präsentation
Mitteilung, Sichtbarkeit
Die schlechten Seiten sehen wir nicht
Die schlechten Seiten zeigen wir nicht
Verflucht sei die Zeit, in der wir leben
Verflucht die eigene Unzufriedenheit
das Gefühl von Neid und Unzulänglichkeit
das Verlangen in Sehnsucht ergeben
Getäuscht wird der Tor, der Narr, Idiot
Täuschen lässt sich die Hingabe in Not
Große innere Beteiligung wird geopfert
und das eigene Vermögen überfordert
Es wäre leicht den Blick abzuwenden
keine Beachtung mehr zu schenken
Doch beißen die Eventualitäten
mit Fragenkiefern und Gierzähnen
Zerreißen Überlegung und Verstand
Treiben an des Wahnsinns Rand
In all dieser Torheit
so voller Bedürftigkeit
zeugt dieses Ein
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Literature
KoerperKontakt
Existenz ist der Anker
der an diese Welt bindet
wenn Gedanken losgelöst sind
Körperlos, schwerelos und
doch am Boden... zerstört
Kontaktlos festgeh
                       a
                        l
                        t
                        e
                        n
Welche Bedeutung hat schon Wahrnehmung?
Intimität intimidated
Trennungsschmerz im Weltenzwang
Weltschmerz im Trennungszwang
Wortverdr
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Literature
Agenda Seelenfrieden [Paragraph 27-39]
§27
Heute mal etwas zu Digitalisierung und Liebe. Ich benutze ja so eine Dating-App. Hab‘ damals gedacht, einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Ja nee, is klar. Aber es ist keine mit unanständigen Bildern. Also keine Angst. Ich meine, wovor sollte man Angst haben. Ist doch eh alles natürlich, was man da zu sehen bekommt bzw. bekommen kann. Seltsame gesellschaftliche Tabuisierung. Aber hey, sehen will ich sowas schließlich auch nicht. Von daher bin ich lieber mal still und schreibe weiter.
§28
Trotzdem finde ich es seltsam auf diese Weise Kontakt zu Menschen zu suchen. Nicht wegen des Kontaktsuchens an sich, sondern wegen der Art und Weise, wie es umgesetzt wird bzw. funktioniert. Nach rechts und nach links wischen also. Damit man auch schön die eigene Oberflächlichkeit trainieren kann. Oder heißt das lediglich, dass man eben eine ach-so klare Vorstellung davon hat, was man möchte? Vielleicht reflektieren die Leute nicht
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Literature
Agenda Seelenfrieden [Paragraph 13-26]
§ 13
Du kannst alles erreichen, haben sie gesagt. Irgendwann im Leben hat das auch gestimmt oder wird es stimmen, je nachdem, wer das zu welchem Zeitpunkt liest oder hört. Aber ʺallesʺ ist ganz schön viel. Zu viel für ein Leben womöglich. Deshalb wahrscheinlich auch die Einschränkung: Alles, was DU willst. Oder alles, was DU dir vornimmst. Denn Entscheidungen liegen häufig in der Hand des/der Einzelnen.
§ 14
…und ganz vertraue ich diesem Spruch eh nicht. Ich denke, man muss ein bestimmter Typ Mensch für ʺallesʺ oder ʺvielesʺ sein. Wenn man das nicht ist, hat man andere Ziele und Vorstellungen davon, was man erreichen möchte. Und mal ehrlich: Was soll diese Möglichkeitenvielfalt eigentlich? Geht mir nicht auf die Nerven mit irgendwelchen Sprüchen, die einem das Blaue vom Himmel versprechen.
§ 15
Als ob es nicht für alles Bedingungen gibt und vieles an Kompromiss
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Literature
Agenda Seelenfrieden [Paragraph 1-12]
Erklärungen gemäß Duden:
• Agenda, die [Substantiv, feminin] - Buch, in das die zu erledigenden Dinge eingetragen werden; Notizbuch. Liste von Gesprächs-, Verhandlungspunkten. Synonyme: Tagesordnung; Ablaufplan, Besprechungspunkte, Programm.
• Seelenfrieden, der [Substantiv, maskulin] - innere Ruhe. Synonyme: Ausgeglichenheit, Ruhe.

Präambel
Einfach mal mit einem Minimum an Regeln (der Sprache und Worte) nichts auf die ganzen anderen Regeln und Vorgaben geben. Denn wer macht sich schon was daraus. Kann mir alles egal sein. Kann mir alles gestohlen bleiben. Worte und Sprache sind auch nur eine Konstruktion zur Verständigung. Ohne Gewähr, dass diese gelingt. Von daher lieber nicht zu viel erwarten und sich zu viel aus etwas machen. In diesem Sinne:
§ 1
Das große Ziel sollte am Ende sein, friedlich einzuschlafen und so der Welt zu entschwinden. Sollte ich "sollte" sagen oder sollte es besser "könnte" hei
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Literature
Neidtragende
Verspottende Sonnenstrahlen
Verhöhnender Vogelgesang
An einem Tag wie diesem
zeigt der Neid sein hässliches Antlitz
Er heftet sich an einen
fühlt sich an wie ein Brandmal
Überall wird er hingetragen
aber bloß nicht zur Schau gestellt
Nur diese Zeilen beweisen seine Existenz
sie erlauben ihm zum Vorschein zu kommen
und auch das nur widerwillig
so sehr ekelt es vor einem selbst
... denn die Kehrseite von Neid
ist Selbstmitleid
ein ebenso widerliches Gefühl
welches man nicht gerne zeigt
das sich aber gerne zeigt
Seht mein Selbst
es ist der Leidtragende
Schenkt mir Aufmerksamkeit
Schenkt mir Mitgefühl
damit ich etwas spüre

Mit jeder Entscheidung wird gelebt
Jede davon als Ausdruck eines Systems
das Regeln und Kontrolle vorgibt
für ein ach-so-gutes Leben
Vor lauter Vorgaben hält die Starrheit Einzug
macht es unmöglich dem Neid die Stirn zu bieten
denn es fehlt an Leichtigkeit
Unbekümmertheit
So viel wiegen die Gedanken
um da
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Literature
Die Einsamkeit
Eine mächtige Schwarzkünstlerin
und Schwester der Verzweiflung
deren Magie Herzen verschlingt
Schwache Herzen zu besitzen und
sie langsam austrocknen zu sehen
verleiht der Einsamkeit Kraft
Ihre mächtigste Waffe dabei
ist eine magische Feder
Sie wird in Herzen getaucht
als wären es Tintengläser
Wieder und wieder sticht sie
und saugt sich voll mit Blut
bis der Vorrat zur Neige geht
Entzieht Hoffnung und Glück
und hinterlässt eisige Leere
in einer leblosen Herzhülle
Feine magische Saiten
verbinden die Federäste
mit den anfälligen Herzen
Sobald ein Herz aufgebraucht
muss die Einsamkeit lediglich
an einer Saite zupfen und
das Teufelswerk beginnt erneut
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Literature
Einkehr
Wir sitzen am Ufer eines Sees
betrachten die kleinen Wellen
die wir selbst erschaffen
indem wir Kiesel werfen
Wir rühren mit einem Stock
an der Stelle unserer Reflexion
sehen sie verschwimmen
und wieder entstehen
Wie kommt es eigentlich
dass man die schönen Momente
– die des Glücks, meine ich –
so leicht aus den Augen verliert?

Sieh es einmal so, sagst du
während du mir ein Lächeln schenkst
Diese Momente sind wie
die ersten Blüten im Frühling

Man nimmt sie plötzlich und
voller Verwunderung wahr, bis sie
Teile in einem Blütenmeer werden
und ihr Glanz überdeckt wird
Momente umgeben uns zu jeder Zeit
aber die Glücklichen sind rar
wenn sie uns begegnen und
als Teil der Erinnerung
Grade in dunkleren Abschnitten
sollten wir kurz innehalten
und uns überlegen, ob da nicht
doch etwas Glückstiftendes ist
Also meinst du,
frage ich
während ich dich betrachte
es liegt an uns den Dingen
P
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Literature
Goldener Kaefig
Ein halbleeres Glas stand vor ihr
Der Geschmack ähnelte einer Mischung
aus Frustration, Trauer und Schmerz
Bittersüße Melancholie erfüllte den Raum
Die Tränenproduktion war ins Stocken geraten
Nur das dumpfe Gefühl hinter der Stirn verriet
dass etwas zu zerbrechen drohte
dass etwas durchbrochen werden musste
So verkroch sie sich vor der Welt und
alledem, was den Anschein erweckt schön zu sein
Freude zu bereiten, Zugehörigkeit zu stiften
Letzteres machte ihr am meisten zu schaffen
... denn was ist, wenn da nichts ist?
Sogar ihr Spiegelbild schwieg sie ausdruckslos an
Keine Kraft und keine Motivation
die Zügel in die Hand zu nehmen
Wofür denn noch?
Wohin denn noch?
Wie lange denn noch?
In einem goldenen Käfig ist Freiheit nur ein Wort
dessen Bedeutung in Vergessenheit geraten ist
Man begnügt sich mit der Illusion einer Vorstellung
und erliegt dem Glauben glücklich zu sein
Wer sich widersetzt wird ausgestoßen
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Literature
Das Herz will nicht verstehen
Das Herz will vieles nicht verstehen
vielleicht kann es das auch nicht
weil es dafür nicht gemacht ist
Das Herz will Verlangen schüren
Leidenschaft zum aufflammen bringen
Doch immer wieder verlangt es zu viel
Zuneigung und Sehnsucht
Das Herz will mit jedem Schlag fühlen
und gefühlt werden soll jeder Moment
wie Sekunden endlicher Vergänglichkeit
Das Herz will Anderen nahe sein
oft Zweisamkeit dem Fürsichsein vorziehen
aus dem Netz einer Isolation ausbrechen
die das Herz immer wieder heimsucht
Aber auch das Herz fällt in alte Muster zurück
wiederholt seinen Willen beständig
auch im Verfall und bis zum Erliegen
Das Herz will nicht verstehen
aber kann es akzeptieren?
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Literature
Treibsand
Ein Raum, dunkel und kalt
fahles Licht
von oben herabfällt
Ein Gefängnis der schlimmeren Sorte
Darin eine Person, eingesperrt wie ein Tier
auf- und abgeht, wortlos
während Gedanken zu Boden fallen
und ihn Stück für Stück aufbrechen
Die Welt oberhalb erscheint fremd
und in weite Ferne gerückt
Wann bin ich das letzte Mal dort gewesen?
Unter all den anderen Gesichtslosen...

Jeder Gedanke ein Sandkorn
sodass der Halt unter den Füßen schwindet
und ein unaufhaltsamer Sog in die Tiefe entsteht
der unendlich langsam, aber gierig den Körper verschlingt
Hilflos der Masse an Eindrücken erlegen,
die sich nicht verstreuen können
wie es in Freiheit der Fall wäre
Oberhalb, wo die Sandkörner eine Spur bilden,
wie Schatten dem eingeschlagenen Weg folgen
und sich irgendwann vom Wind forttragen lassen
Ein seltsames Gefühl die Person umgibt
Es reibt und scheuert die Gegenwehr
Doch der Raum füllt sich mit Eindrücken
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Literature
Herzkokon und Seelensucherin
Nebelschwaden überziehen die Szenerie
Ein einsamer Glockenschlag in der Ferne
als Bote einer ausgebrannten Realität
in diesem unwirklichen Situament
Von einem seidenen Strick hängt er
wie ein Verurteilter, schon regungslos
Nur die Finger des Windes hauchen
der Marionette den Anschein von Leben ein
Der Herzkokon vor dem sie steht
ein zitterndes Pendel, jenseitig
pulslos und zerfurcht, die Schale
Aber im Innern der Kern?
Seelensucherin sage mir:
Ist das ein Stück vom Ende
oder eine Art Neuanfang?

Voller Leere...
Versprechen, die nicht mehr waren
als Risse in einer Hülle
dem Zerbrechen so nah
und doch ein Schimmer
die trostlose Oberfläche verziert
als strahlten die Furchen
wie nächtliches Firmament
Ist es das Nichts der Ausgestorbenheit
oder ein verletzliches Sichregen
Im Kokon ein Wesen sich offenbart
in unschuldiger Blöße
Seelensucherin sage mir:
Erstarrst und verwitterst du
beim Anblick dieses Schauspiels
als Teil der Szenerie
oder
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Literature
Ent-/Bindung
Symbolisch stehen Brücken
für das Erreichen von Zielen
die Errichtung von Lebensinhalten
Überwindung und Vorankommen
eine kurze Zeit des Verweilens
während der Überquerung
\ /
|
/ \
Jeder baut Brücken für sich
und mit Hilfe von Anderen
nur um sie nach einiger Zeit
verkommen zu lassen
und zum Einsturz zu bringen
\\  //
||
//  \\
…denn sie verwittern ohne Pflege
Wie viele Brücken habe ich schon erbaut?
Wie viele ohne mein Zutun abreißen lassen?

…denn auch Untätigkeit zieht Folgen nach sich
\\  //
||
//  \\
Brücken verbinden zwei Abschnitte und
verschiedene Bauhelfer miteinander
Doch nach dem eigenen inneren Überschreiten
gibt es oft keine Möglichkeit der Rückkehr
Der Mensch als Erbauer und Zerstörer
in all seinem Handeln
\ /
|
/ \
Egal ob der Bau eine Herzensangelegenheit
oder nur grob zusammengeschustert ist
es sind alle Skelette auf meiner Landkarte
: :
:
: :
Man bindet sic
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Literature
Kaleidoskop
Im Mittelpunkt des Kaleidoskops
steht ein verlorenes Selbst
umgeben von nichts als
Spiegeln und Bruchstücken
Um ein Vielfaches höher und
nur wenige Schritte breit
gleicht das Kaleidoskop einer Zelle
unter ständiger Beobachtung
Träumerische Angstzustände
werden nackt zur Schau gestellt
vor dem Betrachter bedecken Wortfetzen
die Seele unzureichend nur...
Das Selbst als Scherbenstück
im Innern voller Zerrissenheit
den starrenden Augen ausgesetzt
die sich lüsternd ergötzen
Es dreht sich um die eigene Achse
in einem Anfall verzweifelten Wahns
erblickt unzählige Facetten von sich
doch keine entspricht der Wahrheit
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Literature
Gebet
Der Mond soll mein Hirte sein
spendet er doch Trost und Kraft
ein ständiger Begleiter
der über mein Dasein wacht
Halte der Versuchung stand
die in dunkelster Stunde dich übermannt
wenn die Leere als Herrscher sich präsentiert
und dem Leben Sinn und Halt verwehrt

Der Mond soll mein Wächter sein

Mehr als eine mondlose Nacht
von der die Zeit durchwoben ward
in Nebelschwaden schleierhaft
der Gedankenstrom unaufhaltsam schiebt
in eine Richtung - das Ende naht
und der Hoffnungsquell nahezu versiegt

Der Mond soll mein Beschützer sein

Wenn die Augen ermüden
weiter Ausschau zu halten
da sich alles wiederholt
in zermürbenden Kreisen
Obgleich die Zuversicht fehlt
keine Gewissheit besteht
so wahre dir im Herzen
einen Zufluchtsgefährten
Denn wer am Boden kauert
sollte gen Himmel blicken
auf dass niemand über ihn richte
der des Lebens Tiefpunkte verkennt
Der Mond soll mein Richter sein
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Ich blicke auf das Schaffen der Künstler
und bin tief berührt - mehr noch
an einem wunden Punkt getroffen
Der Schmerz begräbt das Glücksgefühl
wenn ein Werk unerreichbar scheint
in seiner Bedeutung oder Aussage

"Man muß weiterreden, ich kann nicht weitermachen, man muß weiterreden, man muß Wörter sagen, solange es welche gibt; man muß sie sagen, bis sie mich finden, bis sie mich sagen - befremdende Mühe, befremdendes Versagen; man muß weiterreden; vielleicht ist es schon getan, vielleicht haben sie mich schon gesagt, vielleicht haben sie mich schon an die Schwelle meiner Geschichte getragen, an das Tor, welches sich schon auf meine Geschichte öffnet (seine Öffnung würde mich erstaunen)." - Foucault

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Yep, I'm also doing one of these journals, since I really like the general idea. But I don't care about the tagging and I don't want any artist featured in here to feature me in return. You will find mostly artists from German-speaking areas. Feel free to create a similar journal if you like the idea of giving some exposure to artists that inspire you or whom you simply admire for what they are doing. :aww:

Silent Hill Mirr by Mirri  Castle Of Glass by Mirri Hunting Nala by Mirri


:iconcheetagonzita:
  Desire by CheetagonZita

Mature Content

Hard Knocks by CheetagonZita
Mindfuck by CheetagonZita


:iconjademere:
Last Breath by JadeMere Tiger Lily by JadeMere Illusive by JadeMere


:iconnicolest:
A vivid flame in the woods by NicoleSt Emptiness by NicoleSt WIP - Ever Dream by NicoleSt


:iconryohei-hase:
DOG by Ryohei-Hase His only wish was to touch by Ryohei-Hase

Mature Content

Repetition by Ryohei-Hase



:iconalectorfencer:
Sandara's Garland - From Ashes by AlectorFencer He is the Woe by AlectorFencer In Quietness by AlectorFencer


Feel free to check out two other journals that inspired me:

Art ExposureTagged by Lordfell
If you are featured in this journal, you have to submit a journal like this one and do the same thing, putting me in the first spot. The idea here is not to get a free feature, but to spread art around for everyone.
:iconLordfell:

:icondobrawa:

:iconchyhy:

:iconragous:
Prayer by Ragous Wpierdol by Ragous
:iconAledles:
 How We Met by Aledles Lights will Guide you Home by Aledles Encounter by Aledles
:iconJekJekyll:
 Skull head by JekJekyll Feathered Snake Monster by JekJekyll Fat Dragon by JekJekyll
:iconnyacayn:

:iconMLarty:
Desert by MLarty  Katash and Roshen by MLarty
:iconcatakumba:
Ugh by Catakumba Speedpaint - wolf by Catakumba speedpaint - old man by Catakumba
:iconbejdak:
Baltazar by bejdak Sower of Death by bejdak Just Aleks by bejdak
Art Exposure MemeMEME RULES
Meme rules: feature 10 people.
If you are featured in this journal, you have to (if you want to) submit a journal like this one and do the same thing, putting the person who tagged you in the first spot. 
The idea here is not to get a free feature, but to spread art around for everyone.
I've got tagged by Pepperoonie
so here you go :V
[1] Pepperoonie


I dont know where to start. I love your Style, your anatomy is on point, i love your shading and use of light and your skill for backgrounds and atmosphere makes me jealous >:V
You're one of the people where I want to see al my babies been drawen, even if is just a simple coulored sketch >:'V
[2] runandwine


My Senpai for scenes. Tell me your scretes for that



Now my page looks a bit more colourful. ;-) Have a great weekend, Easter days and enjoy yourselves!
  • Listening to: Boku dake ga inai machi OST
  • Reading: Stein und Flöte
  • Watching: Assassination Classroom

Pride

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Wenn du etwas ganz besonders möchtest, dann passiert es nicht. - Life is not fair... but oh well, there's always a reason I guess.

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:iconovis-gmelini-aries:
Ovis-gmelini-aries Featured By Owner Oct 3, 2017  Professional Writer
Danke für den Llama-Austausch! run llamas run 
Reply
:iconnat-4rts:
Nat-4rts Featured By Owner Apr 26, 2017  Hobbyist Digital Artist
Vieeelen lieben Dank für den Watch! <3
Reply
:icon1wortmaler:
1Wortmaler Featured By Owner Apr 26, 2017  Hobbyist Writer
Streams verbinden, wie es scheint. ;)
Gern geschehen.
Reply
:iconnat-4rts:
Nat-4rts Featured By Owner Apr 26, 2017  Hobbyist Digital Artist
Tatsächlich haha! :D
Reply
:iconpestdoktor:
Pestdoktor Featured By Owner Jan 10, 2017  Hobbyist Digital Artist
Vielen Dank fürs Watchen :)
Reply
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